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SUMMARY:Eagles Of Death Metal
DESCRIPTION:präsentiert von kulturnews\, START\, piranha\, Raxdio Bob\n \n  \nEagles of Death Metal\nDie coolste Rockband des Planeten im Juli für sechs Shows in Deutschland!\nMit den Eagles of Death Metal lebt Frontmann Jesse ‚The\nDevil’ Hughes seinen Rock’n’Roll-Traum. Dank klassischer\,\ntanzbarer Songs und grandioser Shows gehören sie zu den\nbesten Live-Acts überhaupt. Alles begann mit einer Idee der\neinstigen Schulfreunde Joshua Homme – Frontmann der\nQueens of the Stone Age – und Sänger/Gitarrist Jesse Hughes\,\nbis heute das bestimmende Duo bei Studioaufnahmen der\nBand. 1998 gründeten die beiden in ihrem Heimatort Palm\nDesert in der kalifornischen Wüste die Eagles of Death Metal –\nzunächst nur\, weil ihnen der Name gut gefiel. Die großartige\nMusik dahinter\, eine infektiöse Mischung aus Boogie\, Rock und Blues\, entstand erst später.\nMit den Alben „Peace Love Death Metal“ (2004)\, „Death By Sexy“ (2006) und „Heart On“\n(2009) sowie einem fast übermenschlichen Live-Pensum erarbeiteten sie sich eine stetig\nwachsende Fangemeinde. Ihre Konzerte mutieren zu ausgelassenen Rock-Happenings\ninklusive Posen\, Schweiß und Luftgitarren. Hits wie „Cherry Cola“\, „I Want You So Hard (Boy’s\nBad News)“ oder „Wannabe In L.A.” dominierten in der Folge auch den Mainstream. „Heart\nOn“ feierte weltweit Erfolge und erreichte Platz 3 der Independent Album Charts in den USA.\nDennoch legte Jesse Hughes seine Adler vorübergehend auf Eis\, um mit seinem Nebenprojekt\nBoots Electric zu reüssieren. Womit ihm auf Anhieb eine Sensation gelang\, denn seine\nMischung aus Boogie und knackiger Elektronik stieß auf große Anerkennung. Und auch sein\netwas sperriger ausgefallenes Soloalbum „Honkey Kong“ konnte 2012 seine Fans nachhaltig\nbegeistern.\nMit dem in nahezu allen westlichen Ländern hoch in den Charts notierten\, vierten Album\n„Zipper Down“ meldeten sich die Eagles of Death Metal 2015 zurück\, die in ihrer Live-Version\nneben Hughes aktuell aus seinen Mitstreitern Josh Jové (Gitarre)\, Jennie Vee (Bass)\, Eden\nGalindo (Gitarre\, Gesang) und Schlagzeuger Jorma Vik bestehen. Ihre Rückkehr in die Clubs\nder Welt geriet furios\, die Euphorie war gewaltig. Bis zu ihrem schicksalshaften Konzert in\nParis im November 2015\, wo sie unfreiwillig zu Opfern des Dschihads wurden: Sie waren die\nBand im Pariser Bataclan\, die während ihres Konzertes miterleben mussten\, wie Terroristen\nim Club insgesamt 89 Menschen erschossen.\nNur wenige Wochen nahmen sich die Musiker Zeit\, um das Erlebte zu verarbeiten – dann\nkehrten sie zurück auf die Bühne\, stets begleitet von einem kämpferischen „Jetzt erst recht“-\nGefühl\, das seither jedem ihrer Konzerte etwas Existenzielles verleiht. Keine vier Wochen\nspäter setzten sie ihre Tour fort. 2017 erschien sodann die Film-Doku „Nos Amis (Our Friends)“\nüber die Ereignisse in Paris\, ein eindrückliches Zeitdokument und ein tiefer Blick in die Seele\nvon Jesse Hughes.\nSicher auch\, um die Leichtigkeit im Musizieren wiederzufinden\, geriet das fünfte\, 2019\nveröffentlichte Eagles of Death Metal-Album „EODM Presents Boots Electric Performing the\nBest Songs We Never Wrote“ zu einem reinen Coveralbum\, mit drückenden\, Groovegetränkten\nVersionen (meist älterer) Hits von Rock-Legenden wie KISS\, Guns N’ Roses und\nThe Ramones\, aber auch überraschenden Pop-Nummern von Mary J. Blige\, Cat Stevens oder\nWham!. Und auch die bislang letzte Veröffentlichung bestand noch einmal aus Fremdmaterial\n– eine EP mit sechs typischen Weihnachtsklassikern\, die Ende 2022 erschien. Doch nun ist\ndie Zeit reif für das nächste reguläre Album der Eagles of Death Metal\, an dem laut Hughes\nderzeit gearbeitet wird; wann genau es erscheint\, ist allerdings noch offen. Im Rahmen ihrer \nsechs Deutschland-Konzerte im kommenden Juli wird die Band aber sicher bereits den ein\noder anderen neuen Song live präsentieren.
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