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DESCRIPTION:KILL STRINGS: \n„I Swear I Was There“\, so lautet der Titel eines Buches\, darin die schillernden Erinnerungen jener Zuschauer\, die im Juni 1976 das legendäre Konzert der Sex Pistols in der Lesser Free Trade Hall zu Manchester gesehen haben. Möglich\, dass sich in ein paar Jahren die Fans von KILL STRINGS ähnlich emotional aufgeladen erinnern. „Ich habe die Jungs noch im Turmzimmer vom ‚Übel & Gefährlich‘ gesehen\, so heißt es dann\, und die Umstehenden werden erstaunt zuhören\, die Band selbst längst in ungleich größeren Locations unterwegs. Ihr riesiges Potential durchzieht ihre Songs schon bei diesen frühen Gigs\, das spürt nicht nur das Publikum\, auch die sonst eher nüchterne Hamburger Presse holt den ganz dicken Pinsel raus. Als „Hamburgs Foo Fighters“ bezeichnet die mopo sie bereits in diesen Anfangstagen\, die Band löst jede einzelne Vorschusslorbeere durch fulminante Shows beim Open Flair-Festival\, beim Oakfield und auf dem Hurricane-Festival ein. Nun können so opulente Vergleiche und prestigeträchtige Festival-Slots eine junge Band gern mal ins Grübeln bringen\, KILL STRINGS jedoch behalten einen klaren Kopf\, nutzen diesen Rückenwind und ziehen konsequent weiter durch. Mit „Introspection und „THINK/LOVE/REBEL“ lieferten sie zwei erstklassige EPs\, in der Musik-Redaktion von Spotify wurde man umgehend auf die Single-Auskopplungen „Shining Star“ und „Drag Me“ aufmerksam\, binnen kürzester Zeit behaupteten sich beide Tracks in der ‚Rock Rotation’\, Deutschlands populärster Rock-Playlist. Für die Band kein Grund nachzulassen\, im Gegenteil. Es muss immer weiter nach vorn gehen\, ein Umstand\, den Lee\, der für Gitarre und Gesang zuständig ist\, und Schlagzeuger David längst verinnerlicht haben. Die beiden kennen sich seit Schulzeiten\, haben einige Band-Konstellationen durchlaufen\, bis sie schließlich bei der effektivsten Formation\, zumindest\, was den Proberaum\, den Kreativprozess angeht\, gelandet sind: dem Zweier-Team. Und auch wenn sie es in Sachen Kaffee-Konsum locker mit Dave Grohl aufnehmen könnten\, dem Querverweis Richtung Foo Fighters\, so treffend und ehrenwert das auch sein mag\, sind sie längst entwachsen. Anno 2022 klingt ihr Sound um einiges epischer\, schimmert euphorisierend im Scheitelpunkt von Emotion und Härte\, hochmelodiösen Synthie-Wänden und kratzigen Gitarren. Wären Muse nicht irgendwann vom Weg abgekommen\, sie könnten heute so cool klingen wie KILL STRINGS\, die sich selbst zudem stilistisch im Geiste von Bands wie Nothing But Thieves und Foals verorten. Nun könnten diese Zeilen am Ende des Tages nicht viel mehr sein\, als die optimistische Selbsteinschätzung\, wer jedoch aufs Portfolio der Band schaut\, stellt fest\, dass sich hier bereits ein ordentliches Pfund an Kompetenz und Know-how untergehakt hat. Nach dem international erfolgreichen Debütalbum „LIMBO“\, darunter das zwischen zerbrechlich und aufrüttelnd flirrende „Orange Lilies“\, der Monstergroover „Black Gold“\, das aus der Ferne an Royal Blood erinnernde „Let Me Dream“ und das hymnische „Whatever It Takes“\, standen prominente Support-Touren an: New Model Army\, Cleopatrick\, Deaf Havana und The Amazons. Die nächsten Touren und das nächste Album sind bereits in Arbeit… \n„Je kleiner Kill Strings werden\, desto mehr wächst ihr Sound. Für ihr Debütalbum schrumpft die Band zum Duo und liefert hymnenhaften Alternative Rock in Übergröße“ Visions (8/12)  \n„…tanzbarer\, melodiöser Post-Grunge“ Classic Rock (7/10) \nZWO EINS RISIKO: \nBrüderliches Doppelpack mit mörderischem Sound präsentiert Alternative Rock aus\nHamburg\nDebütalbum „Zwo Eins Risiko“ erscheint im Januar 2023\n„Irgendwann hauen sich die Beiden nochmal die Köpfe ein“ sagte einst die Oma über die\nHamburger Brüder Val und Leo. Dazu ist es zum Glück nie gekommen. Dafür aber zum\nmörderischen Sound von Zwo Eins Risiko. Nur mit Bass und Schlagzeug kreieren die\nbeiden Hamburger seit 2018 eine unglaubliche Energie und einen unfassbar fetten\nSound\, der weit mehr als zwei Personen auf der Bühne vermuten lässt. Knallharte\nBassriffs treffen erbarmungslose Drum Grooves – keine Angst vorm Risiko. Den\nGrundstein ihrer Band legten sie bereits neben zahlreichen Bauklötzen im gemeinsamen\nKinderzimmer. Den ersten Meilenstein „HERZ“\, die Debüt-EP von Zwo Eins Risiko\, dann\nim Sommer 2019. Sie war nicht nur in diversen Radiosendern zu hören\, sie kletterte sogar\nin die Top 25 der deutschen Alternative-Charts und schaffte es in das Panikpreis-Finale\nvon Udo Lindenberg.\nUnd weitere Veröffentlichungen sollten nicht lange auf sich warten. Mit\n„Bombengeschäfte“ und „Plastik“ schaffte es Zwo Eins Risiko wieder in zahlreiche\nRadiosender und auf Spotify Playlists (u.a. Klare Kante). Die Streaming Erlöse aus beiden\nSongs ließen sie dem guten Zweck zukommen.\n2021 nutzen die beiden Hamburger die konzertfreie Zeit für die Recordings ihres\nDebütalbums „Zwo Eins Risiko“ (VÖ: Januar 2023). Aufgenommen und produziert von\nSandi Strmljan (Udo Lindenberg)\, gemischt von Moritz Enders (Casper\, Kraftklub). 10\nSongs\, die den einzigartigen Sound manifestieren und unter Beweis stellen: Wenn diese\nbeiden Brüder aufeinandertreffen\, wird es garantiert LAUT! \nWEBSITE www.21risiko.de\nFACEBOOK https://www.facebook.com/zwoeinsrisikoband/\nINSTAGRAM https://www.instagram.com/zwoeinsrisikoband/\nYOUTUBE https://www.youtube.com/channel/UCogb_n4X-LKiW3r4WnGLqQA \nROCK KIDS e.V.: \nWir wollen Kindern und Jugendlichen aus den unterschiedlichsten sozialen und kulturellen Verhältnissen Selbstvertrauen durch das Medium Rockmusik verschaffen. Erfolgserlebnisse und das Erlangen sozialer Kompetenzen beim gemeinsamen Musikmachen sind uns dabei wichtiger als die Vermittlung abfragbaren musikalischen Wissens. Das heißt aber nicht\, dass die Kids nicht gehörig auf der Bühne abrocken können!
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