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SUMMARY:Killerpilze -"Immer Noch Jung" Tour
DESCRIPTION:Die Killerpilze führen 2017 zum 15-jährigen Bandjubiläum (!) die Tour ihres Chart-Albums HIGH fort und bringen ihre energiegeladene Live-Show mit frischem Anstrich auf die Bühne. Lässig-selbstbewusster Indie-Rock/Pop’n’Roll at its best!  \nSchauplatz Deichbrand Festival\, Open Flair Festival oder Tollwood Festival im Sommer 2016. Das Spiel ist immer dasselbe: Die Zugabe-Rufe reißen nicht ab. Schweißgetränkte Menschen vor und auf der Bühne. Die KILLERPILZE haben gerade einmal mehr gezeigt\, warum sie zu Recht zu den durchschlagendsten Livebands im deutschsprachigen Raum gehören: Schweißtreibende Rock’n’Roll-Energie\, lässig-nachdenkliche Texte\, tanzflächentaugliche Pop-Refrains und ein Gespür\, wie man das Publikum nicht nur einfängt\, sondern auch 2 Stunden nicht wieder loslässt und begeistert. Mit ihrem neuen Album haben die Killerpilze Kritiker und Fans gleichermaßen überrascht: eklektische Rockmusik zwischen großen Gitarrenpop-Refrains\, abgeklärtem Neuzeitblues und lässigselbstbewusster Pose. Die Band um Frontmann und Texter Jo Halbig schafft es auf HIGH\, die großen Themen Major Love\, exzessive Nächte\, Sex und den Sinn des Lebens zwischen Backstageräumen und Reisen in treibende Songs zu packen.  \n„Unwiderstehlich selbstbewusste und ja…aufregende Musik.“ Ein Statement\, das nicht etwa von einem überschwänglichen Anhänger aus den eigenen Reihen stammt\, sondern aus der Süddeutschen Zeitung nach der Show auf dem Tollwood Festival. \nWas für ein Jahr! Mit ihrem aktuellen Album HIGH sind die Drei 2016 nicht nur das erste Mal in Jahren wieder in die Charts geschnellt\, sondern gaben sich von Fernsehstudio zu Fernsehstudio und Festivalbühne zu Festivalbühne die Klinken in die Hand: ausverkaufte Frühjahrstour\, Auftritte bei Circus Halligalli\, der Tagesschau oder in diversen Lage-Night-Shows\, 20 Festivals über den Sommer und in der zweiten Jahreshälfte 2016 nochmal knapp 30 eigene Konzerte in Deutschland\, Österreich\, Frankreich und der Schweiz. Ein arbeitsintensives Jahr liegt hinter den drei Münchnern\, aber das Trio hat noch lange nicht genug: „2017 ist ein besonderes Jahr für uns.15 Jahre Killerpilze! Ein Jubiläum zu einer Bandgeschichte\, die sonst keine Band so vorweisen kann. Das muss gefeiert werden! Live spielen und mit den Leuten eine major gute Zeit haben\, ist das Wichtigste für uns.“ Und da können sich Jo (27)\, Fabi (23) und Mäx (28) sicher sein.\nKILLERPILZE-Konzerte sind Ereignisse. Das hat in den letzten Jahren nicht nur die Festivalbesucher von Major-Festivals wie Rock Am Ring\, Nova Rock\, Deichbrand\, dem Frequency-Festival\, Open Flair\, oder Big Day Out überzeugt\, sondern auch Fans in Frankreich und Russland (!)\, sowie die Damen und Herren von Jennifer Rostock & Madsen\, welche die drei Mittzwanziger kurzerhand für einige Dates auf ihre Tourneen ins Boot holten. \n2017 steht nun ganz im Zeichen des 15-jährigen Bandjubiläums. 15 Jahre KILLERPILZE bedeuten eine höchst unterhaltsame Reise einer echten Band durch die Popgeschichte mit zahlreichen Begegnungen\, Höhen und Tiefen und einem unbändigen Willen die Bühnen der Welt zu erobern. Die einzigartige Dokumentation „Immer noch Jung“\, die den Werdegang der Band beschreibt und 2017 veröffentlicht werden wird\, visualisiert die Entwicklung der einst jüngsten Rockband Deutschlands zum großen Teenie-Hype\, den Fall danach und den Weg zurück in die oberste Liga der deutschsprachigen Musiklandschaft mit eigenem Label und hunderten von Livekonzerten. Wegbegleiter\, Bands\, Prominente\, Freunde\, Business-Partner und die Jungs selbst geben dabei Einblick in die Welt der Musiker und Menschen Jo\, Fabi und Mäx. Für einige wird das zum Deja-vu – für alle aber ein großartiger Grund die alten Platten aus dem Regal zu holen\, die neuen Songs auswendig zu lernen und sich live selbst davon zu überzeugen\, dass die Killerpilze zu den besten deutschen Livebands gehören und auch in Jahr 15 am Puls der Zeit mitgestalten. \nHomepage | Facebook \nBarrenstein\nDrei Typen – Gitarre\, Bass\, Schlagzeug. Barrenstein drücken den roten Knopf\,\nExplosion. So kann eine Rockband mit schlauen deutschen Texten tatsächlich\nklingen? Soviel Wow war schon lange nicht mehr.\nHey\, nichts gegen üppige Big Bands in Rock – doch letztlich geht nichts über drei\nMusiker. Drei\, die kleinste denkbare Rockband-Unit\, das Nirvana-Prinzip. Damit das\nfunktioniert\, muss sich die Band (nicht nur) live blind verstehen – und brennen wie\nBenzin. Barrenstein in Flammen. Klingt energetisch? Ist es halt auch.\nWobei der Verweis auf Nirvana eine Unschärfe besitzt\, die nicht wirklich hilft\, dieser\nBand auf die Spur zu kommen. Man sollte sich viel eher das Video zu ›Telefon‹\nanschauen\, dann gerät man ganz von selbst auf passendere Fährten\, sieht sich\nerinnert an The Jam und deren Über-Klassiker ›Goin‘ Underground‹. Und kommt so\nzumindest dem Panorama\, das diese Story hier aufmacht\, etwas näher. Sänger Max\nmuss grinsen\, wenn er der notorischen Verweishuberei eines Bandinfos einen Knochen\nhinwerfen soll und sagt: »Barrenstein klingt vielleicht… wie ein Mix aus den Kinks\,\nMotörhead und Tocotronic«. Was scheint wie aus der Hüfte geschossen\, ist aber alles\nandere als eine Verlegenheitsaussage. Knallende Riffs stehen für die Musik der Kinks\,\nMotörhead besitzen diese trockene Härte sowie den singenden Bassisten und\nTocotronic texten auf Deutsch irgendwo zwischen Phantasma und Präzision – das alles\nfindet man auch bei Barrenstein wieder\, lange suchen muss hier niemand.\nZwei Jahre geht das mit Barrenstein nun schon\, aber jetzt wird es ernst. Die erste EP\n›Undercover in Moskau‹ lässt einfach keine anderen Schlüsse zu. ›Undercover in\nMoskau‹ – man muss schon wach sein\, um sich zusammen zu puzzeln\, was es mit\ndem Titel-Song auf sich hat. Homosexualität in totalitären Lebensumständen? Der\nSchluss liegt nahe\, ziehen muss man diesen und andere aber schon noch selbst.\nDie unwiderstehliche aktuelle Single ›Foto‹ hingegen kokettiert gleich mit Lebenshilfe\nund Magischem Denken\, wenn sie dem Gegenüber atemlos zuruft: »Was du brauchst\nund was dir fehlt\, ist mein Foto in deinem Portmonee! « – und wo andere Bands im\nMittelteil bisschen die hohen Saiten dudeln\, machen Barrenstein ein Break und bauen\nrund um ihre Version eines Gitarrensolos eine Dramaturgie\, die den Song tatsächlich\nnoch weiter nach oben drücken kann\, der Anti-Fade-Out quasi.\nDas Stück ›Neue deutsche Einsamkeit‹ ist eine Ansage – eine\, die sich aber nie in\nPlattitüden zu verstricken weiß\, schließlich geht es den Dreien nicht um die neue\ndeutsche Eindeutigkeit. Barrenstein wirbeln den Staub auf\, doch niemand wird vor\nvollendete Tatsachen gestellt\, dafür ist die Band einfach zu smart.\nDie Texte sind das Ding von Max\, die Stücke bringt die Band nach seinen Ideen\ngemeinsam in Form. Ach ja\, und Max‘ Nachname lautet übrigens… Barrenstein. Doch\ndas soll keine falschen Fährten legen\, Barrenstein ist nur der klangvolle Name\, den\ndieses Projekt übergestreift hat – es ist kein Solo-Ding\, es ist eine Band Band Band.\nUnd wie die wirklich guten Bands stellt sie dabei mehr als nur die Summe der\neinzelnen Teile dar.  \nDiese EP mit ihrer Handvoll live eingespielter Songs eröffnet nun die Geschichte. Es ist\neine Veröffentlichung\, der man in ihrer Dringlichkeit anhört\, dass da noch weit mehr\nbrodelt. Exakt so verhält es sich dann auch: Barrenstein sitzen auf glühenden Kohlen\nin Form von einer ganzen Reihe weiterer Stücke. Ein Album wird nicht mehr allzu lange\nauf sich warten lassen\, vorher wird aber erst noch der Tourbus wund gespielt.\nHier und jetzt nimmt etwas seinen Anfang. Etwas\, das man nicht verpassen sollte.\nMein gut gemeinter Rat zu einer unglaublichen Band. \nHomepage | Facebook
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