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SUMMARY:MiA. - Limbo Tour 2021
DESCRIPTION:Limbo bleibt Limbo! \nIn all die Unsicherheiten der gegenwärtigen Situation hat sich ein neues Leben angemeldet. Was für ein Glück\, dass wenigstens im Rahmen der Familienplanung verlässliche Tatsachen möglich sind! \nDamit wir unsere nächste Tour ganz ohne Einschränkungen ausgelassen und unbeschwert mit Euch feiern können\, werden wir die für Ende 2021 geplante „Limbo“ – Tour ein weiteres Mal verschieben. \nEs gibt in allen Städten neue Termine und alle Tickets behalten Ihre Gültigkeit. \nDa auch die Konzerte im Frühjahr 2022 von den frohen neuen Umständen betroffen sind\, werden wir auch dafür in Kürze Nacholtermine präsentieren. Wir können an dieser Stelle nur ein weiteres mal dankbar für Eure Geduld und Unterstützung sein und bedanken uns darüber hinaus bei allen VeranstalterINNEN und Clubs\, mit denen wir seit Jahren zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen. \nSollten sich dennoch Rückfragen ergeben\, wendet Euch bitte an die\nVVK-Stelle\, wo ihr Eure Tickets erstanden habt. \nMiA. melden sich mit ihrem 7. Album zurück. »Limbo« ist ein Neuanfang für die Berliner Band \nDas Klischee von Bands\, die schon ein\, zwei oder sogar mehr Jahrzehnte auf dem gemeinsamen\nBuckel haben\, geht ja so: Wenn man es nach all der Zeit überhaupt noch miteinander aushält\, dann nur\,\nwegen einem einzigen riesigen Kompromiss. Da reist der eine von hüben\, der andere von drüben an\,\nman spielt seinen Stiefel runter – ganz egal ob im Studio oder auf der Bühne – und dann geht’s wieder\nzurück in getrennte Leben. Bei MiA. ist das anders\, ja\, man könnte sogar sagen: genau andersherum.\nSängerin Mieze Katz\, Schlagzeuger Gunnar Spies\, Bassist Robert »Bob« Schütze und Gitarrist Andy\nPenn sind eine Band\, die über die Jahre immer mehr zueinander gefunden hat. Das ist erstaunlich. Mehr\nnoch: besonders. Und schön ist es auch.\nDieses neue Selbstverständnis und der Glauben an sich selbst kommen nicht von ungefähr. Vor gut\ndrei Jahren haben MiA. ihren 20. Geburtstag gefeiert. Zwei Jahrzehnte und sechs Alben einer Band\, die\nseit ihrem Debüt aus dem Jahr 2002 mit jedem neuen Album und Hits wie »Hungriges Herz«\, »Tanz der\nMoleküle« oder »Fallschirm« ständig gezeigt hat\, dass sie weiterkommen will\, sich selbst fordert und\ndie Kunst immer wieder anders anpackt.\nDie Band trennt sich von ihrem langjährigen Kreativteam aus Label und Management. Von jetzt an ist\nman erst mal auf sich alleine gestellt. Auch\, was die vielen Fragen angeht\, die so ein Geburtstag mit\nsich bringt: Was hat MiA.\, was haben aber auch Mieze\, Andy\, Gunnar und Bob für Wünsche\, Träume und\nVorstellungen? Was kommt nach diesen 20 Jahren? Wer ist man da als Band\, aber auch als Mensch?\nMacht man weiter? Wie selbstverständlich ist das? Jetzt und in Zukunft? Und überhaupt: Warum MiA.?\nWas bei der Suche nach Antworten auf die Fragen hilft\, ist das Jubiläum selbst. MiA. lassen ihre\neigenen Songs durch die kreativen Augen und Ohren anderer Künstler deuten. Die Stücke finden den\nWeg aus dem Kreis der Band zu anderen\, werden neu interpretiert und schließlich wieder in das\nRepertoire der Band auf der Bühne integriert. Das muss man zulassen\, aber wenn man es tut\, passiert\netwas. Denn mit einem Mal fließen diese ganzen Jahre Text und Ton noch mal ganz anders durch die\nVier hindurch. Rütteln wach\, tun gut und machen Mut.\nMiA. \nDas Öffnen\, das Rausgehen\, das Erfahren – all das sorgt für eine neue Selbstwahrnehmung und einen\nneuen Umgang miteinander. In Produzent Mic Schröder findet die Band nur einen Steinwurf vom\nBerliner Band-Proberaum entfernt den richtigen Mann für dieses Vorhaben. Einen\, den man gerne\nreinlässt. Kein Fremder\, ein Freund. Noch so ein Neuanfang. Einer\, der sich richtig anfühlt. Bei dem\netwas passiert. Mit Mic Schröder entwerfen MiA. den Sound fürs Album: Modern\, aber dennoch weit\nentfernt von dem\, was im Pop gerade präsent ist. Zeitgemäß trifft es wohl eher. Erdig\, atmosphärisch\nund organisch noch viel besser – ihre eigene Idee von Pop.\nDie Stücke eint eine gewisse Kraft: Energie und Spannung in jedem Instrument und auch in jedem\nWort. Denn noch etwas ist anders: Mieze Katz und die Jungs arbeiten gemeinsam an den Texten. Das\nmacht etwas mit den Songs. Genauso wie der Umstand\, dass die Band das erste Mal Songs von der\nIdee bis zum Vocalrecording gemeinsam und im Kollektiv erarbeitet.\nAber den Neuanfang\, die Suche und Selbstfindung zum Thema des neuen Albums zu machen\, wäre zu\neinfach. Einfallslos\, zu sehr Nabelschau. Stattdessen haben MiA. all diese Erlebnisse und Erkenntnisse\,\nGedanken und Gefühle der letzten zwei und genauso wie der letzten zweiundzwanzig Jahre mit in die\nProduktion der neuen Platte genommen. Man hört es den Songs an\, ohne\, dass sie direkt davon\nerzählen. Man hört das Wachsen\, aber auch den Wachstumsschmerz. Genauso wie die Liebe und die\nEuphorie\, die ihnen innewohnt.\nDenn »Limbo« ist ein Album über eine Haltung\, ja\, eine neue Art von Verantwortung\, die MiA. für sich\nselbst übernommen haben. Eine Standortbestimmung. Eine Platte\, die klingt\, als sei die Band zurück in\nihrem Zentrum. Ein Album mit Liedern\, die die Frage »Warum MiA.?« ganz von alleine beantworten.\nNach einer erfolgreichen “Kopfüber”-Tour in 2019\, können es Mieze\, Bob\, Gunnar und Andi auch 2020\nkaum erwarten\, wieder live zu spielen. Mit vielen Menschen in einem Raum. Mit neuen Songs\, alten\nSongs\, eben einem Sack voller Lieblingslieder\, Licht\, Schweiß\, Tränen\, Ekstase\, Leidenschaft\, Vielfalt\nund Lebensfreude.
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