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SUMMARY:Pink Turns Blue plus guests: Golden Apes
DESCRIPTION:„Eine Band. Ich denke\, dass Pink Turns Blue auf ihrem Level eine Originalität und Intensität hat\, die man nicht an jeder Ecke bekommt. Zumindest tun wir alles dafür\, das zu bieten.“ So die Antwort von Sänger Mic Jogwer im Interview auf die Frage\, was den Besucher erwartet\, wenn er eine Show von Pink Turns Blue besucht. Wer jemals eine Show der Band besucht hat\, wird wissen\, wie intensiv dieses Konzerterlebnis ist. Bereits seit 1985 existiert die Band und auch heutzutage steht die Musik zeit- und beispiellos für sich\, was jüngst auch auf dem Album The AERDT – Untold Stories im bewährten Post-Punk-Stil wieder eindrucksvoll bewiesen wurde. \nPINK TURNS BLUE 2016 – The AERDT – Untold Stories\nDas Dritte Kapitel der Bandgeschichte. \nNach einer kreativen Pause hat sich Mic Jogwer entschlossen\, das Konzept von PINK TURNS BLUE auf das Wesentliche zu reduzieren: Wie am Anfang: 3 Leute\, Gesang/Gitarre\, Bass/Keyboards\, Drums\, dadurch reduzierter\, klarer\, intensiver\, treibender POST PUNK vom Feinsten\, immer live\, persönlich\, echt und kraftvoll eingespielt. Alles selbst gemacht\, selbst produziert\, selbst fertiggestellt. So wie am Anfang. Diesen Geist galt es einzufangen und damit der Band neues Leben einzuhauchen.\nJetzt warten Mic Jogwer und seine beiden Mitstreiter mit einer frischen Version von bewegenden und tiefgründigen Songs auf. Gleichzeitig sind sie ihren Eigenarten und Stärken treu geblieben: Fesselnder\, ernster Gesang\, atmosphärische Gitarren\, Bass und Schlagzeug immer wesentliche Fundamente und treibend.\nZwischen tanzbaren und atmosphärischen Clubsongs wie Dirt\, Something Deep\, Devil\, Clown\, Roads und in einer Gegenwelt entführenden Balladen wie Give Me Your Beauty\, Here Is To You My Love\, Tomorrow Never Comes\, I Believed.\nMusikalisch und vom Sound passend in das Post Punk Revival welches gerade überall erlebbar wird. \n \n………………………… \nVon Beginn an\, seit ihrer Gründung im Jahre 1998\, umgibt die Golden Apes eine Aura des Besonderen\, eine Art des Andersseins inmitten der alternativen Gothic & Wave Szene Deutschlands und Europas. \nEin durch Nietzsche inspirierter Bandname\, die bildgewaltige und surrealistische Poesie der Texte\, die vom Dogma befreite Negierung sonst genretypischer musikalischer Begrenzungen und Richtungsvorgaben – es fiel immer schon schwer\, Kritikern und Fans gleichermassen\, der Band ein endgültiges Label anzuhängen\, eine  jener berühmten Schubladen zu finden. \n„Schuld“ daran hat sicherlich (neben der oft kryptisch-philosphischen\, sich aber dennoch nie selbst überhöhenden inhaltlichen Tiefe) ihre klangliche Wandlungsfähigkeit\, ihr unverkrampfter Umgang mit musikalischen Einflüssen und stilistischer Neugier.\nSo besitzt ihre Musik mal die resolute Rauheit der frühen Psychedelic Furs und mal die Melancholie Cure´scher Wehmut\, mal die klaustrophobische Isolation der Musik von Joy Division und mal die epische Horizontlosigkeit der Fields of the Nephilim\, ist das akustisch Filigrane genauso Teil dessen wie verzerrte und treibende Energie\, strukturelle Simplizität gleichberechtigt neben vielschichtigen Klangcollagen.\nUnd all das ist kein Widerspruch im musikalischen Kosmos der Golden Apes\, sondern eher Essenz und Ursprung\, Kontext und kreative Evolution. \nUnd so kann man mit fast schon kassandrischer Leichtigkeit wagen zu behaupten\, daß nach dem dunklen und energetischen „Riot“ (2012) und dem melancholischen Akustikalbum „The Langsyne Litanies“ (2014)\, die Golden Apes auch auf ihrem nächsten Album\, erneut musikalisch zu überzeugen und stilistisch zu überraschen wissen. Am 25. November erscheint „MALVS“.
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