BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Markthalle Hamburg - ECPv5.16.4//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Markthalle Hamburg
X-ORIGINAL-URL:https://markthalle-hamburg.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Markthalle Hamburg
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250811T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250811T200000
DTSTAMP:20260525T025225
CREATED:20250411T110741Z
LAST-MODIFIED:20250521T110936Z
UID:16876-1754938800-1754942400@markthalle-hamburg.de
SUMMARY:WOLFMOTHER
DESCRIPTION:Präsentiert von Rock Hard\, VISIONS\, laut.de \nEin verschwitzter Club irgendwo in Sydney Anfang der 2000er-Jahre. Drei Typen mit langen Haaren\, röhrenden Gitarren und einem Schlagzeug\, das klingt\, als würde John Bonham persönlich auferstehen: Das ist die Geburtsstunde von Wolfmother\, einer Band\, die sich ohne jede Scheu an die großen Vorbilder wie Led Zeppelin\, Black Sabbath und Deep Purple wagt. Klassischer Rock mit psychedelischem Einschlag\, schwer wie Lava und dabei doch so mühelos gespielt\, als wäre es das Natürlichste der Welt. Was 2003 mit einer selbstbetitelten Debüt-EP begann\, entwickelte sich rasend schnell zu einem internationalen Phänomen. Das erste\, ebenfalls selbstbetitelte Album entstand in Los Angeles mit Produzentenlegende Dave Sardy\, der u.a. für Oasis arbeitete. Es landete auf Platz 3 der australischen Charts\, holte fünfmal Platin und katapultierte die Band auf die Bühnen der Welt. Der Song „Woman“ gewann 2006 sogar einen Grammy – den heiligen Gral des Rock-Biz. „Love Train“ wurde zum Soundtrack eines Apple-Werbespots und „Joker And The Thief“ tauchte in Filmen\, Serien und Werbungen auf\, als wolle der Song selbst ein Rockstar werden. Doch der Höhenflug blieb nicht ohne Turbulenzen. Besetzungswechsel\, kreative Differenzen\, eine temporäre Auflösung: Sänger und Gitarrist Andrew Stockdale war zeitweise das einzig verbleibende Originalmitglied. Und dann kam 2020. Pandemie. Lockdown. Keine Konzerte. Keine Fans. Kein Lärm. Nur Stockdale allein mit seinen Gedanken\, einem Laptop\, ein paar Instrumenten und viel Zeit. In dieser Stille entstand „Rock Out“\, ein Album\, das klingt\, als würde ein Marshall-Amp den Existenzialismus vertonen. Songs wie „Humble“ und „Feelin Love“ sind gleichzeitig rau\, verspielt und voller Wucht. Es ist eine selbstgemachte Rock-Platte\, aufgenommen mit einem 19-jährigen Nachwuchsproduzenten im Wohnzimmer\, unterbrochen vom Schulabholservice. Ein Spagat zwischen Home-Studio und Weltkarriere. DIY mit Grammy-Vergangenheit. Und am Ende? Ein Soundtrack für die imaginäre Stadiontour von 1982\, die nie stattfand – aber unbedingt hätte stattfinden sollen. Jetzt ist es wieder so weit: Wolfmother kehren zurück auf die Bühne. Im August sind sie live in Deutschland zu erleben – fünf Konzerte\, fünf Gelegenheiten\, sich von einem Riff durch die Brust bohren zu lassen. Wer wissen will\, wie sich der Sound von Vergangenheit\, Wahnsinn und Wohnzimmer-Rebellion anhört\, sollte sich diese Shows nicht entgehen lassen. Der Rock lebt – und Wolfmother sind der Beweis.
URL:https://markthalle-hamburg.de/konzerte/wolfmother/
LOCATION:Großer Saal
CATEGORIES:Highlights
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://markthalle-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/04/webposter_wolfmother_2025-1-e1747825743718.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR